Willkommen auf den Webseiten der GdP-Kreisgruppe Recklinghausen!



18.09.2021

Pokerturnier startet wieder nach fast 24 monatiger Abstinenz

16. September 2021

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16. September 2021

Pressemitteilung

Trotz hoher Einstellungszahlen: Unter dem Strich bleiben nur 86 Polizisten als Verstärkung übrig

Foto: Michael Mertens/GdP

Köln.

Trotz hoher Einstellungszahlen hat die Polizei in NRW noch eine lange Wegstrecke vor sich, bis die in der Vergangenheit von der Politik gerissenen Personallücken wieder ausgeglichen sind. Darauf hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) im Vorfeld der heutigen zentralen Vereidigung der im vergangenen Jahr neu eingestellten Kommissaranwärterinnen und -anwärter in Köln hingewiesen. „Dass in diesem Jahr erstmals 2750 Nachwuchspolizisten vereidigt werden, ist eine tolle Nachricht! Aber gleichzeitig ist auch die Zahl der Pensionierungen auf ein Rekordhoch gestiegen“, sagte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. „Unter dem Strich bleiben in diesem Jahr nur 86 Polizisten als Verstärkung übrig. 2022 werden es mit 294 zusätzlichen Beamten auch nicht viel mehr sein.“

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09. September 2021

Pressemitteilung

GdP sieht sich durch die Gerichtsentscheidung zum Hambacher Forst bestätigt

Foto: Stephan Hegger/GdP

Düsseldorf.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sieht sich durch die heute verkündete Entscheidung des Kölner Verwaltungsgerichts zum Hambacher Forst in ihrer Forderung bestätigt, dass politische Konflikte politisch gelöst werden müssen – und nicht auf Kosten der Polizei. „Wir haben bereits im August 2018 gefordert, dass erst die Politik über die Zukunft der Energiepolitik entscheiden muss, bevor die Polizei in Marsch gesetzt wird. Wäre Minister Reul diesem Rat gefolgt, wäre der Polizei ein politisch hoch umstrittener Großeinsatz erspart geblieben“, sagte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens.

Nach Berechnungen der GdP sind für die Räumung des Hambacher Forsts mehr als eine Millionen Einsatzstunden bei der Polizei angefallen. „Diese Zeit hätten wir besser nutzen können“, sagte Mertens.

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Dazu ein Kommentar der GdP-Kreisgruppe Recklinghausen:

"Nach einem Urteil des Kölner Verwaltungsgerichtes war die Räumung des Hambacher Waldes rechtswidrig, Begründung, „die behaupteten Brandschutzmängel waren lediglich vorgeschoben“.

Damit bestätigt das Gericht die seinerzeit durch die GdP getroffene Einschätzung zu den Begründungen für eine zeitnahe Räumung. Die GdP wurde seinerzeit ihrer gewerkschaftlichen Aufgabe gerecht, die Schutzfunktion für die Polizeibeschäftigten auszuüben. Aufgrund einer, wie nun festgestellt, unhaltbaren Begründung unsere Kolleginnen und Kollegen in einen erwartbaren, auch gewalttätigen Konflikt zu entsenden, empfanden wir als unverantwortlich, dafür hagelte es massive Kritik aus dem Innenministerium. Auch wenn wir stets darauf hinwiesen, dass es uns nicht um den Schutz oder die Verharmlosung von kriminellen, gewalttätigen AktivistInnen ging, sondern um die Signalwirkung einer Begründung, die sich als nicht gerichtsfest erweisen könnte, wurden wir für unsere damalige Haltung unter dem Schlagwort „Erst reden dann roden“ massiv kritisiert. Mit dem Kölner Urteil ist nun klar, dass die GdP einmal mehr richtig lag und die massiven Gewaltexzesse, die unsere Kolleginnen und Kollegen erleiden mussten, zu diesem Zeitpunkt unnötig in Kauf genommen wurden.

Vielleicht ein Grund mehr, künftig auch die Einschätzungen einer kompetenten Berufsvertretung stärker in die eigene Beurteilung mit einzubeziehen."

03. September 2021

360 Grad. Rund um für dich da!

Foto: Matthias Imiolczyk/GdP

2660 jungen Menschen haben in dieser Woche in NRW ihre Ausbildung zur Polizeikommissarin oder zum Polizeikommissar begonnen. So viele, wie nie! Für die GdP sind die Anwärterinnen und Anwärter Kolleginnen und Kollegen von Anfang. Schon seit Mittwoch hat deshalb die Junge Gruppe der GdP an allen Ausbildungsbehörden der Polizei Infostände aufgebaut, um die Neuen zu begrüßen. Unter dem Motto „360 Grad. Rund um für dich da!“ bieten die Mitglieder der Junge Gruppe jede Menge Infos und praktische Tipps, die für den erfolgreichen Studienstart hilfreich sind.

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02. September 2021

02.-04.09.2021 - Vertrauensleuteseminar in Wildbergerhütte

Fotos: Michael Folchmann / GdP Recklinghausen

Reichshof-Wildbergerhütte.

Unmittelbar im Vorfeld der Bundestagswahl konnten wir erstmals seit Beginn der 2. Welle der Corona-Pandemie wieder unser Kreisgruppenseminar in Wildbergerhütte durchführen. Gleich zu Beginn waren der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Uli Grötsch, sowie der SPD-Bundestagsabgeordnete aus demKreis Recklinghausen, Frank Schwabe, in einer Videokonferenz zugeschaltet. Ein großes Thema war natürlich die Sichtweise der SPD im Hinblick auf die innere Sicherheit. In diesem Zusammenhang tätigte Uli Grötsch die Aussage: "Wer Polizei beschneiden will, mit dem koalieren wir nicht!" Das war für die anwesenden GdP-Vertreter natürlich eine klare Aussage.

Im weiteren Verlauf des Seminars werden noch die Themen

- Rückblick auf die Personalratswahlen mit Analyse und Strategien sowie Ansätze zur Optimierung für die Zukunft

- Vorstellung der Arbeit der Interessenvertretung m Hinblick auf Aufstellung, Neugewinnung und Optimierung

- Vorstandswahlen im Oktober 2021

- alles rund um den Delegiertentag 2022

- die Arbeit der Personengruppen und Verantwortlichen

- aktuelles aus der Landespolitik

besprochen und diskutiert.

02. September 2021

Tarif-Forum stimmt auf harte Verhandlungen ein - Arbeitgeber wollen an Eingruppierung „sägen“

Foto: Uschi Barrenberg/GdP

Die Tarifrunde rückt näher, und es wird keine einfache. „Die Arbeitgeber haben schon vorab einen richtig großen Brocken auf den Tisch gelegt, eine Kampfansage“, sagte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende René Klemmer an diesem Donnerstag (2. September 2021) beim Tarif-Forum des nordrhein-westfälischen Landesverbandes. Er geht davon aus, dass im Laufe der Verhandlungen auch die Beschäftigten ganz direkt gefordert sein könnten: „Ihr müsst dann auf die Straße gehen – zeigen, welchen Nerv die Arbeitgeber getroffen haben.“

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02. September 2021

Pressemitteilung

Klarstellung von Reul ist dringend geboten

Foto: GdP

Düsseldorf.

Unmittelbar im Vorfeld der heutigen Sitzung des Innenausschusses hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Innenminister Herbert Reul aufgefordert, die Kritik der Landesdatenschutzbeauftragten an der Massendatenabfrage bei fast 13 000 Telefonnummern, auf die die Polizei bei den Ermittlungen wegen der rechtsextremen Chats von Beschäftigten der Polizei gestoßen war, endlich umzusetzen. Der Großteil der betroffenen Personen hatte mit den rechtsextremen Chats überhaupt nichts zu tun. In einem bereits Ende Juli an Innenminister Reul gerichteten Schreiben hatte die Datenschutzbeauftragte des Landes die Weiterleitung der Handynummern an zahlreiche Ermittlungsstellen als rechtswidrig kritisiert.

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31. August 2021

Pressemitteilung

GdP fordert Amtszulage für die Führungskräfte des gehobenen Dienstes

Foto: Sven Vüllers/GdP

Düsseldorf.

Die Übernahme von Führungsaufgaben gegenüber anderen Beschäftigten muss sich auch bei der Polizei lohnen. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert deshalb, dass in NRW für alle Polizistinnen und Polizisten der Besoldungsgruppe A 13, die eine Vorgesetztenfunktion gegenüber anderen Beamten der gleichen Besoldungsgruppe innehaben, eine Amtszulage eingeführt wird, mit der die von ihnen erbrachte zusätzliche Leistung honoriert wird. Eine entsprechende Regelung gibt es bereits seit dem vergangenen Jahr für die Bundespolizei.

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27. August 2021

Tarifrunde 2021

Forderung steht fest!

Foto: Michael Grigat/GdP

Gestern Nachmittag wurde unter Beteiligung der GdP in der Bundestarifkommission von ver.di die Forderung für die kommende Tarifrunde festgelegt. Betroffen sind nicht nur die rund 800 000 Beschäftigten der Länder. Das Ergebnis spielt auch eine entscheidende Rolle für die rund 2 Millionen Beamtinnen und Beamten und die Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger, wenn es später um die Übernahme geht.

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25. August 2021

Passt?! Sonst wird's passend gemacht!

  Foto: Uschi Barrenberg/GdP   

„Passt?! Sonst wird's passend gemacht“ – unter diesem Motto ist heute die Landesfrauenkonferenz der GdP in Gladbeck fortgesetzt worden. Zum ersten Mal im Hybrid-Format: Wie bereits bei den vorausgegangenen Personengruppenkonferenzen der Jungen Gruppe und der Seniorengruppe waren von den 110 Teilnehmerinnen und Teilnehmern nur die Kandidatinnen für den Landesfrauenvorstand, die Mitglieder der Antragsberatungskommission, Vertreter des Geschäftsführenden Landesbezirksvorstands und der Bundes-GdP sowie ein kleines Orga-Team der Geschäftsstelle vor Ort. Der Großteil der 75 weiblichen Delegierten aus den Kreisgruppen wurde dagegen digital zugeschaltet.

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25. August 2021

Frauenvorstand einstimmig bestätigt

  Foto: Uschi Barrenberg/GdP   

Seit Oktober 2017 steht Kirsten Böhm-Salewski an der Spitze der Frauengruppe der GdP. Heute wurde sie auf der – erstmals in Hybridform durchgeführten – Landesfrauenkonferenz in Gladbeck einstimmig für weitere vier Jahre in ihrer Funktion bestätigt. Auch ihre zwei Stellvertreterinnen Anne Strunk (BV Arnsberg) und Julie Janetzko (BV Detmold) und Schriftführerin Sonja Galatsch-Perry (BV Düsseldorf) wurden ebenfalls wiedergewählt. Als Beisitzerinnen vervollständigen zudem Nicole Jörißen (BV Arnsberg), Kerstin Kowalewski (BV Münster), Michaela Willig (BV Köln), Meike Cürten (BV Köln) und Patricia Nubi (BV Detmold) in den nächsten vier Jahren den Landesfrauenvorstand.

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23. August 2021

Neue Beihilfeverordnung: GdP-Forderung umgesetzt!

Grenze für „wirtschaftliche Selbstständigkeit“ wird angehoben

  Foto: Sven Vüllers/GdP   

Mit dem aktuell vorliegenden Entwurf für die Neufassung der Beihilfeverordnung NRW, wird eine maßgebliche Forderung der GdP umgesetzt: Die Grenze, anhand derer die „wirtschaftliche (Un-) Abhängigkeit“ von Ehegatt:innen von Beihilfeberechtigten beurteilt wird, soll auf 20.000 Euro angepasst und dynamisiert werden. Bisher lag dieser Wert seit den 1980er Jahren im Wesentlichen unverändert bei 18.000 Euro. Die GdP begrüßt diese Anpassung ausdrücklich, da sie der allgemeinen Einkommensentwicklung Rechnung trägt. Hierbei darf allerdings nicht unerwähnt bleiben, dass in den kommenden Jahren ein immer höherer Teil der Rente als steuerpflichtiges Einkommen angesetzt wird. Die Anpassung der Höchstgrenzen wird damit dauerhaft ein Thema bleiben, an dem die GdP arbeiten wird. Als weitere Anpassung wird künftig auch die Unterbringung einer Begleitperson beihilfefähig sein, soweit eine Unterbringung im Krankenhaus aus Kapazitätsgründen nicht möglich ist. Neben weiteren Verbesserungen einzelner Leistungsposten, werden Entscheidungsvorbehalte des Finanzministeriums abgeschafft. Damit wird die Grundlage dafür gelegt, dass Verfahren künftig unbürokratisch und effektiv abgewickelt werden können.

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