Willkommen auf den Webseiten der GdP-Kreisgruppe Recklinghausen!

www.respekt-ja-bitte.de

16. September 2020

Pressemitteilung

Bekämpfung des Rechtsextremismus gehört zur DNA der Polizei

Düsseldorf.

Mit großem Entsetzen hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf das Vorhandensein einer rechtsextremen Chatgruppe im Polizeipräsidium Essen reagiert. „Die Bekämpfung des Rechtsextremismus gehört zur DNA der Polizei“, betonte der stellvertretende GdP-Landesvorsitzende Michael Maatz unmittelbar nach Bekanntwerden der schwerwiegenden Vorwürfe gegen die Essener Beamten. „Die Polizistinnen und Polizisten haben in Deutschland eine zentrale Rolle bei der Entwicklung einer liberalen, weltoffenen Gesellschaft gespielt. Sie stehen für den Schutz unserer demokratischen Rechte. Dass es trotzdem Beamte gibt, die in Chatgruppen rechtsradikale, fremdenfeindliche Inhalte teilen, ist unerträglich.“

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10. September 2020

Erklärung des Bundesvorstandes der Gewerkschaft der Polizei in Hamburg

Mehr Wertschätzung für die Polizei in unruhigen Zeiten


Foto: mstein/stock.adobe.comHamburg.

Anlässlich des 70-jährigen Bestehens im September 2020 bekräftigt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) als das Sprachrohr von nahezu 200.000 Mitgliedern ihre unverbrüchliche Haltung für eine demokratische und friedliche Gesellschaft hierzulande. Von der Politik fordert die GdP Schutz, Rückendeckung und Unterstützung für die täglich schwierige Arbeit der mehr als 300.000 Polizeibeschäftigten in ganz Deutschland.

70 Jahre GdP - für ihre Mitglieder, für die Polizei

Ihnen gebührt – vor allem in diesen Pandemiezeiten – Anerkennung, Respekt und Wertschätzung. Die Kolleginnen und Kollegen sind da, wenn sie gebraucht werden. Daher genießt die Polizei in der Gesellschaft bei einer sehr großen Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger ein sehr hohes Vertrauen. Und sie rechtfertigt es, jeden Tag, zu jeder Stunde. Wie zuletzt bei dem mutigen, umsichtigen und konsequenten Einschreiten der Einsatzkräfte, die vor dem Hintergrund des Angriffs auf das Reichstagsportal am Rande der Corona-Demonstrationen in Berlin eine Erstürmung des Parlamentsgebäudes abwehren konnten.

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8. September 2020

Entscheidung Deutscher Presserat zu „taz“-Kolumne

Massives Unverständnis über Entscheidung

Hamburg.

Mit massivem Unverständnis hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf die Entscheidung des Deutschen Presserates reagiert, die Beschwerden wegen einer Kolumne der „tageszeitung“ (taz) über die Polizei als unbegründet zurückzuweisen. In dem Beitrag hatte eine Journalistin Polizistinnen und Polizisten mit Müll gleichgesetzt. „Damit wurde das Empfinden einer ganzen Berufsgruppe zutiefst verletzt, auch wenn wir die Pressefreiheit in unserem Land als ein hohes Gut betrachten“, erklärte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek am Dienstagnachmittag in Hamburg am Rande einer GdP-Vorstandssitzung. Aus Sicht der Gewerkschaft seien in diesem Artikel, selbst wenn dieser angeblich als Satire verstanden werden sollte, die Grenzen der Meinungsfreiheit überschritten worden.

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03. September 2020

Treffen mit Landratskandidat Michael Hübner (SPD)

Foto: GdP Recklinghausen

Zu einem Gespräch zwischen dem Landratskandidaten der SPD und Vertretern des geschäftsführenden Vorstandes kam es heute beim DGB Emscher-Lippe. Michael Hübner betonte die Wichtigkeit des Themas innere Sicherheit auch für die kommunale Politik. „Nur mit einer leistungsfähigen und gut ausgestatteten Polizei können wir die Sicherheit für alle gewährleisten“, so Hübner. „Es sei nicht hinnehmbar, dass der größte Landkreis sich im Bereich der Polizei einer personellen Mangelverwaltung unterwerfen muss“, so Hübner weiter. Neben der Frage der polizeilichen Aufstellung gäbe es aber auch unterschiedliche flankierende Maßnahmen, die sicherheitspolitische Wirkungen entfalten können, so z. B. die städtebauliche Entwicklung auch im Hinblick auf kriminalpräventive Wirkungen oder die Entschärfung sogenannter Angsträume.

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02. September 2020

BGMPol: Neustart mit Potential

Foto: Sven Vüllers/GdP

Vor 10 Jahren hat die Polizei NRW auf Initiative der GdP erstmals ein Gesundheitsmanagement (BGMPol) eingeführt. Jetzt wurde es Zeit für einen Neustart. Nach langen Verhandlungen haben sich der Polizei-Hauptpersonalrat (PHPR) und das Innenministerium deshalb auf eine grundlegende Überarbeitung geeinigt und die Eckpunkte in einer neuen Dienstvereinbarung vertraglich geregelt. Zentrale Botschaft des BGMPol bleibt, dass die Polizei nur dann leistungsfähig ist, wenn die Beschäftigten sich wohl fühlen. Deshalb treten Arbeitszufriedenheit, Wir-Gefühl, positive Organisationskultur und Wertschätzung als Ziele gleichwertig neben die Verhinderung von Krankheit durch Arbeit.

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28. August 2020

GdP im Dialog

Foto: GdP Recklinghausen.

Am 27.08.2020 trafen sich Vertreter der GdP Kreisgruppe Recklinghausen mit Vertretern der CDU aus dem Kreis Recklinghausen. Mit Bodo Klimpel, Landratskandidat der CDU, Ludger Samsung, CDU-Kreisgeschäftsführer, und Lothar Hegemann, langjähriger CDU Innenpolitiker in NRW, tauschten sich Susanne Aye, Justin Zühlsdorf, Mario Hunke und Norbert Sperling vom GdP-Vorstand aus. Themen waren unter anderem die aktuelle, sehr unzureichende Personalausstattung im PP Recklinghausen, Ordnungspartnerschaften, die Situation rund um Datteln 4 und auch allgemeine Themen der inneren Sicherheit. Der konstruktiv geführte Dialog soll auch in Zukunft auf dieser Ebene fortgeführt werden.

24. August 2020

Freistellungs- und Urlaubsverordnung kommt im Jahre 2021 an

Foto: Sven Vüllers/GdP

Überfällige Anpassungen vorgenommen

Die Freistellungs- und Urlaubsverordnung wird aktuell u.a. aufgrund europäischer Rechtsprechung angepasst. Dabei wird es künftig am Ende eines jeden Jahres eine Mitteilung geben, in dem auf den bestehenden Resturlaub sowie Verfallsfristen für die Urlaubsansprüche hingewiesen wird. Ebenfalls besteht künftig im Falle der Niederkunft der Lebensgefährtin ein Anspruch auf Sonderurlaub. Bisher war dieser Anspruch auf Ehegatten beschränkt. Der Entwurf sieht weiterhin vor, dass im Falle von Stammzellenspenden ein Anspruch auf Sonderurlaub besteht. Die GdP begrüßt diese überfälligen Anpassungen.

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24. August 2020

Neue Homepage geht online - gemeinsame Kampagne von Polizei und Feuerwehren wirbt für mehr Respekt!

Foto: GdP

Gemeinsame Kampagne der Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) und der Gewerkschaft der Polizei NRW (GdP) wirbt für mehr Respekt, gegenüber Einsatzkräften

Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte kümmern sich in ihrem täglichen Dienst um die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Immer häufiger werden unsere Einsatzkräfte mit aggressiven Verhalten konfrontiert. Dem Stellen wir uns entschieden entgegen. Mit der Kampagne „Respekt?!Ja Bitte!“ werben Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungssanitäter für mehr Respekt gegenüber den Einsatzkräften und in unserer Gesellschaft.

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24. August 2020

NRW muss sein Gewicht beim Bußgeldkatalog nutzen

Foto: Berthold Stamm/GdP Düsseldorf.

Mitte September will der Bundesrat entscheiden, wie es bei dem wegen eines Formfehlers vorübergehend außer Kraft gesetzten neuen Bußgeldkatalog für Verkehrssünder weitergeht. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) befürchtet, dass die Zahl der Verkehrsopfer wieder steigt, falls es bei der erneuten Änderung der Straßenverkehrsordnung (StVO) zu einer Rücknahme der erst im April in Kraft getretenen höheren Bußgelder und der früheren Verhängung von Fahrverboten kommen sollte. „Das ginge vor allem zu Lasten der schwächsten Verkehrsteilnehmer, der Fußgänger und Radfahrer, deren Opferzahlen weiter steigen würden“, warnt die GdP. Sie hat deshalb Verkehrsminister Hendrik Wüst und Innenminister Herbert Reul aufgefordert, das Gewicht des Landes NRW im Bundesrat zu nutzen, um ein Zurückdrehen der StVO-Novelle zu verhindern.

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19. August 2020

Falsche Unterstellungen helfen keinem

Foto: Sven Vüllers/GdP Düsseldorf.

In der anhaltenden Diskussion über den Polizeieinsatz am vergangenen Wochenende in der Düsseldorfer Altstadt hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) die Medien aufgefordert, sich stärker an der Faktenlage zu orientieren, statt falschen Unterstellungen und unbegründeten Mutmaßungen breiten Raum einzuräumen. Mit der Aufforderung reagiert die GdP auf ein gestern vom WDR ausgestrahltes Statement des früheren Hochschullehrers Thomas Feltes. Dem Kriminologen war aufgefallen, dass sich einer der am Einsatz beteiligten Beamten noch in der Ausbildung befindet. Feltes hatte daraus den Schluss gezogen, dass die Fixierung des am Boden liegenden Jugendlichen, der zuvor die Beamten angegriffen hatte, länger als nötig gedauert habe, weil ein Beamter dem Kommissaranwärter die Vorgehensweise erklärt hätte. „Das ist unzulässig. Das verstößt gegen die Menschenwürde. Und das ist in meinen Augen ein Fall, mit dem sich die Antifolterkommission des Europarats befassen muss“, hatte Feltes gesagt.

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18. August 2020

Pressemitteilung

CDU und FDP beschließen Zulage für Ermittler im Bereich Kinderpornografie

Foto: Jürgen Seidel/GdP Düsseldorf.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die heute bekanntgewordene Entscheidung der schwarz-gelben Landesregierung, allen Polizistinnen und Polizisten und allen Tarifbeschäftigten, die bei der Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs von Kindern eingesetzt sind, eine Zulage von 300 Euro im Monat zu zahlen, ausdrücklich gelobt. „Dass wir immer mehr Tätern auf die Spur kommen, ist nicht nur darauf zurückzuführen, dass in NRW die Zahl der Polizistinnen und Polizisten, die die Missbrauchsfälle aufspüren und verfolgen, deutlich erhöht worden ist, sondern das ist vor allem dem großen Engagement der dort eingesetzten Ermittlungsbeamten und IT-Experten zu verdanken“, betonte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. „Meine Kolleginnen und Kollegen brennen geradezu dafür, die Täter zu überführen und vor Gericht zu stellen. Dass CDU und FDP ihre Leistung jetzt durch die Zulage würdigen, ist für sie ein zusätzlicher Ansporn.“ 

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